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Meditation

 

Innerhalb meines Programmes, gibt es Termine die separat als reine Meditationsseminare bzw. -termine angeboten werden, sowie Meditationsanteile innerhalb unterschiedlicher Seminarthemen.

Die Termine, in denen es vorrangig um Meditationsübung geht, finden Sie hier links an der Seite.

Ob zu einem Termin jeweils Vorkenntnisse in Meditation Voraussetzung sind, entnehmen Sie bitte den aktuellen Terminangaben (Menüleiste "Termine").

Auf der Seite "Downloads" biete ich Ihnen außerdem immer mal wieder den einen oder anderen Meditationstext gerne zum kostenlosen Download.

Meditationen sind, meiner Ansicht nach, eine sehr gute Möglichkeit, Kraft zu schöpfen, zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen.

 

 


   

Grundsätzliches zur Meditation

Meditation

Bedingungen für "gute" Meditationsergebnisse

Meditationstechniken und -risiken

 

 

Meditation

 

Ich persönlich verstehe Meditation sowohl als geistiges Sammeln wie auch als Bewußtseinserweiterung aufgrund von Kontemplation.

 

In der Literatur sind unterschiedliche Auffassungen zum Begriff der "Kontemplation" zu finden: Beschauliches Nachdenken, konzentriert-beschauliches Nachdenken, geistige Versenkung, Konzentration, beschauliche Betrachtung – dies sind einige Begriffe, die mir in diesem Zusammenhang begegneten. Außerdem wird "Kontemplation" oft in Verbindung mit Leere, Im Hier und Jetzt Sein, Stille, Panoramabewußtsein, EinsSein etc. gebracht. Sprachgeschichtlich stammt der Begriff meines Wissens aus dem Lateinischen - Contemplari = Anschauen, Betrachten.

 

Tatsächlich gibt es viele Formen des Anschauens oder Betrachtens. Deshalb gibt es auch nicht nur eine Meditationsmethode sondern eine ganze Vielfalt.

 

Zu meditieren bedeutet also nicht zwingend, dass der Verstand ausgeschaltet werden muss, und wir bei jeder Meditation unbedingt in die sogenannte "Leere" gehen müssen. Für viele EinsteigerInnen erschiene dies auch unmöglich und würde nur unnötig Druck erzeugen.

 

Die Absicht einer Meditation könnte z. B. darin liegen, einfach die Gedanken zu akzeptieren und (neutral) zu betrachten, oder die Qualität eines bestimmten Themas in der Tiefe zu erfahren.

Weiter unten versuche ich, im Rahmen meines Wissens, einen kleinen Überblick zu unterschiedlichen Meditationstechniken zu geben.

 

Soweit mir bekannt ist, ist geistige Konzentration eine Gemeinsamkeit für einen Großteil der Phasen in allen Meditationsmethoden.

 

 

Bedingungen für "gute" Meditationsergebnisse:

 

Es gibt sicherlich Bedingungen, die bei einer großen Anzahl von Menschen, die Erreichung der jeweils gewünschten Meditationsziele fördern.

 

Da sich, meiner Erfahrung und meinem Wissen nach, immer alles in Entwicklung befindet, können sich die Bedingungen, die zu gewünschten Zielen führen, immer wieder verändern. Auch die persönlichen Fähigkeiten, die jeweilig förderlichen Bedingungen umsetzen zu können, entwickeln sich. Außerdem können sich natürlich auch die gewünschten Ziele verändern.

 

Ich neige dazu, anzuregen, persönliche Grenzen liebevoll anzunehmen, den Moment so anzunehmen, wie er gerade zu sein scheint, um bei Bedarf liebevoll, entsprechend den persönlichen Fähigkeiten und Wünschen, eventuelle scheinbare Grenzen erweitern zu können. Meiner Erfahrung nach, empfinden viele Menschen diese Herangehensweise als sehr hilfreich und angenehm. Oft wird sie gerne über die Meditationsübung hinaus in den Alltag übertragen.

 

Welche Bedingungen sind es nun, die uns helfen, angestrebte Meditationsergebnisse umzusetzen?

 

Es kann hierbei um persönliche innere als auch äußere Bedingungen gehen. Als erstes möchte ich auf die am häufigsten auftauchende Frage der Körperhaltung beim Meditieren eingehen.

 

Laut vieler Lehren soll der Lotussitz der Tiefe von Meditationen sehr förderlich sein. Natürlich kann dies auch gut möglich sein und sicher gilt dies auch für viele Menschen. Die Fähigkeit des Lotussitzes ist jedoch nicht zwingende Voraussetzung, um "gute" Meditationsergebnisse zu erzielen. Je nach körperlichen Fähigkeiten und Vorlieben sowie vorhandenen äusseren Möglichkeiten, sollte - meiner Ansicht nach - jeder Mensch für sich heraussuchen, welche Körperhaltung ihr/ihm gerade zusagt und was überhaupt möglich ist. Auch ein völlig gelähmter oder versteifter Mensch hat die Möglichkeit wunderbare Ergebnisse in der Meditation zu erfahren. Der Mensch mit seinen Vorstellungen bestimmt, welche Wege er mit Meditationen gehen möchte.

 

Innerhalb von mir geleiteter Veranstaltungen sind fast alle Körperhaltungen erwünscht. Bei liegender Position mache ich jedoch eine Ausnahme. Diese Position lasse ich nur nach Absprache zu, da sie bei manchen Menschen leicht dazu führen kann, ihren Körper zu verlassen. Natürlich ist es trotzdem möglich, die Körper-Geist-Verbindung zu halten und natürlich ist es auch möglich, den Geist in den Körper zurückzubringen. Innerhalb von Gruppenveranstaltungen ist dies jedoch weder zeitlich noch inhaltlich vorgesehen, und wäre sicherlich auch nicht immer für alle Gruppenmitglieder einfach, mitzuerleben. Deshalb ist diese Haltung nur nach ausdrücklicher Absprache und mit entsprechenden Vereinbarungen untereinander in von mir geleiteten Veranstaltungen zugelassen.

 

Auch für MeditationseinsteigerInnen (natürlich auch für Erfahrene, wenn es für die-/denjenigen passend ist), die Einzelübungen zu Hause praktizieren möchten, würde ich deshalb zunächst von liegender Position abraten, wenn es möglich ist.

 

In jedem Fall sollten Sie sich dieser vorgenannten Möglichkeit bewußt sein, und mit sich selbst vor Beginn von Meditationen eine entsprechende Vereinbarung treffen, die Körper-Geist-Verbindung auf jeden Fall mindestens so zu erhalten, dass nach Abschluss der Meditation eine vollkommene Vereinigung sofort und leicht von selbst erfolgt.

Unter anderem deshalb macht es auch Sinn, für den Abschluss der Meditation einen Sinneseindruck als deutliches Abschlusssignal zu wählen. Je nach vorhandenen Möglichkeiten, kann dies ein akustisches Zeichen sein - z. B. das Ende eines Musikstückes, evtl. eine Uhr mit Signalfunktion stellen etc. Es gibt auch CDs mit entsprechenden Zeiteinteilungen und auch sogar Meditationsuhren/-wecker mit wählbaren Zeitintervallen und schönen Klängen. Genauso gut geht aber auch ein optisches Zeichen oder eine Berührung. Wenn Sie dieses Zeichen vorher festlegen und es als Abschlusssignal akzeptieren, werden Sie sich die Bedingungen auch so herrichten, dass das Zeichen Sie erreicht.

 

Für EinsteigerInnen empfehle ich grundsätzlich, sich eine bequeme Sitzhaltung zu wählen. Wer mag, kann sich die unten genannten Bedingungen als erstrebenswert betrachten, und sich dem nach und nach immer mehr annähern, wenn denn möglich. Auch hier vertrete ich die Ansicht, dass unser Geist unseren Körper dominiert. Auch wiederholte Übung zeigt ihre Wirkung.

 

Innerhalb unserer Gruppen vereinbaren wir vorher, dass jede(r) jederzeit die Körperhaltung in Ruhe verändern darf. Niemand stört sich daran. So ist es jeder/m Einzelnen möglich, die angestrebte Position einzunehmen solange es ihr/ihm möglich ist. Treten dann jedoch Unbequemlichkeit oder sogar Schmerzen auf, so lassen wir uns dadurch nicht in der Konzentration stören, sondern erlauben dem Körper einfach, eine neue bequeme(re) Position zu finden.

Eigene Ausrüstungsgegenstände können mitgebracht oder hier vorhandene Sitzgelegenheiten (von der Meditationsbank bis zum Stuhl) genutzt werden.  

Es gibt auch Menschen, die gerne im Stehen meditieren. Im Qigong ist "Die stehende Säule" oder "Stehen wie ein Baum" eine in vielen Schulen übliche und sehr wirkungsvolle Übung und so manchen von Ihnen sicher schon begegnet.  

Alle in der nachfolgenden Übersicht genannten Bedingungen sind nur Ideen. Keine von ihnen muss wirklich so gehandhabt werden. Ich möchte Sie gerne einladen, einfach zu schauen, was für Sie stimmt, und was unter den gegebenen Umständen Ihnen jeweils möglich ist.  

Auch eine 2-Sekunden-Meditation während der Arbeit ist meiner Ansicht nach eine wertvolle Übung.

 

Übersicht eventuell förderlicher Bedingungen:

 

Körperhaltung

  • Vielen Menschen ist eine aufrechte (Ober-)Körperposition hilfreich, um einen reibungslosen Energie-  verlauf z. B. innerhalb des sogenannten "Kleinen Himmelskreislaufes" zu fördern.
 

 

Kleiner Himmelskreislauf, wie ich
den Begriff hier nutze:
Beginn am Schambein/Dammpunkt.
Steigt entlang der Wirbelsäule hinten auf,
fließt über den Kopf, vorne runter zum
Schambein/Dammpunkt.
Wird die Zungenspitze dabei über die
oberen Schneidezähne an den oberen
Gaumen gelegt, so kann dies zusätzlich fördern.

Dammpunkt

 

  • Manche Menschen vertreten die Ansicht, dass die
    Knieaußenkanten den Boden berühren sollten. Dammpunkt
  • Schneidersitz
  • Lotussitz
  • Fußsohlen zusammenlegen
  • Hände auf die Oberschenkel legen Innenflächen zur Erde fördert den Bezug zur Erde Innenflächen zum Himmel fördert den Bezug zum Himmel
  • Hände auf die Oberschenkel oder Knie legen und Fingermudras halten.

 


Vorstellung:

  • Mit der Erde verbunden bleiben, z. B. Bild einer Schnur, die von Ihnen in die Erde hineingeht und sich dort um einen festen Bereich (Felsen, Baumwurzel ...) wickelt oder
    Wurzeln von sich selbst in die Erde wachsen lassen
  • Eventuell Vertrag mit sich selber zur Körper-Geist- und Erdverbindung schließen.
  • Je nach Absicht können auch die Handinnenflächen zum Empfangen oder Senden genutzt werden.

Äussere Bedingungen:

  • Ruhe
  • evtl. leerer Raum oder bestimmter Platz (im Hause oder draußen).
    Langfristig kann es darum gehen, diesen Raum im Selbst, im Inneren zu schaffen.
  • vielleicht Musik
  • vielleicht Kerzenschein (ACHTUNG! Kerze so aufstellen, dass keine Brandgefahr besteht, falls Sie z. B. einschlafen.)
  • angenehme Sitzgelegenheit(en)
  • frische Luft/gelüftet
  • ausreichend warm

Schaffen Sie sich Bedingungen, wie Sie Ihnen für den Moment oder auch längerfristig sinnvoll erscheinen.

Wichtig ist vor allem Ihre innere Bereitschaft zu meditieren, einem Meditationsweg zu begegnen, ihn für sich persönlich zu entdecken.

Es kann tatsächlich sein, dass es am Anfang schwierig ist, den Geist für längere Zeit - der jeweiligen Meditationsabsicht entsprechend - gesammelt, konzentriert oder leer zu halten; oder es kann sein, dass es vielleicht mal mehr und mal weniger schwierig ist. Was soll's? Meiner Ansicht nach macht es nichts. Wenn mir beim Meditieren dann doch wieder etwas in den Sinn kommt, das mich von meinem gewählten Meditationsthema abhält, erinnere ich mich an das von mir gewählte Thema sobald mir diese Ablenkung auffällt und gehe einfach zurück in die Konzentration, zurück zum Meditationsthema. Ist dies hundertmal der Fall während einer Meditation, dann ist das eben so. Desto mehr wir üben, desto klarer werden wir den von uns gewählten Weg beschreiten können.

Meditationstechniken und -risiken

Viele Meditationsmethoden haben inzwischen auch in unserem westlichen Leben Einzug gehalten. Natürlich sind mir längst nicht alle bekannt, und für mich selbst praktiziere ich auch nur die wenigsten.

Soweit ich kann, stelle ich Ihnen hier ein paar mir bekannte Methoden vor.

Eventuelle Risiken:

Ob Meditation für jemanden der aktuell passende Zugang ist, oder für wen, welche Meditationsmethode die richtige ist, kann ich selbstverständlich nicht entscheiden. Auch möchte ich keine Bewertungen über einzelne Methoden abgeben. Hätten sich die einzelnen Methoden nicht für den einen oder anderen Menschen bewährt, hätten sie sicher keine Verbreitung gefunden. Nichts desto trotz kann eine Methode, die dem einen Menschen nur gut tut, bei einem anderen Menschen schwerwiegende Blockaden lösen, was manchmal nicht alleine zu bewältigen ist. Über die genaue Handhabung oder eventuelle Risiken bitte ich jeden einzelnen Menschen sich selber bei entsprechenden Fachleuten zu erkundigen und ehrlich bei sich selber zu schauen. Es gibt sicher so manche Methode, die nur unter der Leitung von gut ausgebildeten und erfahrenen LehrerInnen erfolgen sollte.

Letztlich ist eines der Ziele bei Bewußtseinarbeit und –erweiterung immer auch, das Fließen von inneren Energien. Dabei können sich, wie gesagt, z. B. Blockaden lösen, was in kleinen sanften Schritten oder auch sehr großen erfolgen kann und sich nicht immer angenehm anfühlen muss.

Bei eventuellen Unsicherheiten beginnen Sie doch lieber erst einmal, unter erfahrener Führung und erkundigen sich vorher entsprechend. Meiner Ansicht nach wird ein(e) erfahrene(r) MeditationslehrerIn Verständnis für Unsicherheiten haben und Ihre Fragen gerne beantworten.

Ein gutes Stück hängt natürlich auch von Ihrer eigenen Bereitschaft, mit der Erde verbunden zu bleiben, ab. Wenn jemand zwar äußerlich so tut, als würde sie/er den gegebenen Anweisungen folgen, innerlich jedoch diese Bereitschaft nicht hat, so kann jemand anderes diesem Menschen vielleicht nicht unbedingt die Erdbeziehung halten. An dieser Stelle, in Ihnen selbst, liegt meiner Ansicht nach sozusagen der Dreh- und Angelpunkt sowohl für den Verlauf als auch die Ergebnisse von Meditationsübungen.

Desto liebevoller Sie mit sich selber sind, desto angenehmer ist – meiner Erfahrung nach – auch der Verlauf einer Meditation. Desto bereiter Sie die Entscheidung als Mensch, auf der Erde zu sein, leben, desto geringer die Gefahr einer schwierigen Trennung von Körper und Geist. (Sehen Sie dazu bitte auch oben beim Thema der liegenden Körperhaltung.)

Selbstverständlich möchte ich das Risiko bei Meditationen nicht überbetonen. Ich selber bin begeisterte Meditationsübende und habe schon viele wunderbare Dinge ganz unterschiedlicher Art durch Meditation erlebt. Persönlich habe ich die vorgenannten Schwierigkeiten noch nie durchlebt, war mir solcher Möglichkeit jedoch von Anfang an in meiner Meditationspraxis bewußt, und habe immer eine entsprechende Geisteshaltung gehabt.

Gesprochen und gearbeitet habe ich allerdings mit Menschen, die diesen Risiken tatsächlich vor unserer jeweiligen ersten Begegnung schon ausgesetzt waren. Manche von Ihnen hatten "das Glück" und hatten unter der Anleitung von LehrerInnen geübt, die ihnen entweder selber helfen konnten, oder die sie mindestens ernstnahmen und sich ggf. fachliche Unterstützung dazu holten, so dass alles wieder ins Gleichgewicht gebracht werden konnte. Manchen jedoch war es nicht so gut ergangen. Manche wurden sogar von der LehrerInnenseite aus nicht ernstgenommen und allein gelassen.

Deshalb einfach vorsorglich die Empfehlung: Machen Sie vor jeder Meditation – ob nun unter fachlicher Anleitung oder nicht - mit sich selber einen Vertrag, mit dem Sie beschließen, immer eine Verbindung zur Erde aufrechtzuerhalten, die es Ihnen ermöglicht, wunderbare Meditationserfahrungen zu sammeln und mit Leichtigkeit wieder voll ins Alltagsbewußtsein zurückzukommen, Körper, Geist und Seele (oder welche Begriffe auch immer Ihnen hier zusagen) vereint sein zu lassen.

Wenn es bei einer Übung mal darum geht, unseren wunderbaren Körper zu verlassen, sollte dies mit vorheriger Absprache und gegenseitigem Einverständnis mit der Leitung unter fachlicher Anleitung geschehen.

Einige Methoden:

  • Den Geist leeren
  • Atemmeditationen
    Hier kann mit Atemtechniken, auf Atemtechniken, auf Atemwege oder auch in Kombination meditiert werden.
  • Meditieren auf Töne
  • Tönend meditieren
  • Meditieren mit Rhythmen
  • Themenbezogene Meditationen, z. B.
    auf die Lösung eines Koans
    auf ein bestimmtes Wort, z. B. "Liebe",
    "Freiheit", "Erde" ...
    auf die Antwort zu einer Frage
    auf eine bestimmte Körperbewegung
    auf eine bestimmte Körperstelle
    auf Heilung
  • Meditieren auf einen Sinneseindruck, z. B. auf eine Kerzenflamme (ACHTUNG! Kerze bitte so aufstellen, dass keine Brandgefahr besteht, falls Sie z. B. einschlafen bei der Meditation. Also bitte auch keine Kerzenständer aus brennbarem Material.)
  • Beobachten von Gedanken und dabei in sich selbst ruhen
    - also ohne sich dabei emotional oder gedanklich verwickeln zu lassen.
  • Geführte Meditationen, z. B. unter Leitung oder mit CD, z. B. Lichtmeditationen, Heilmeditationen mit Vorstellungsbildern etc.
  • Im weitesten Sinne können auch sogenannte Traumreisen zur Meditation hinzugerechnet werden. Dies sind geführte "Meditationen", in denen Sie an Vorstellungsorte geführt werden, in denen Sie vielleicht bestimmte Wesen oder Menschen treffen, Informationen erhalten, sich entspannen, Heilung erfahren oder wie auch immer. Diese Traumreisen sind in vielen unterschiedlichen Traditionen zu Hause.
  • Bewegungsmeditationen
    Hier gibt es Meditationen mit völlig freien Bewegungen oder auch welche mit vorgegebenen Bewegungsabläufen. Es gibt Vorgaben für ganz einfache Bewegungsabläufe und auch für sehr komplexe.
    Freie - z. B. : Gehen, Tanz
    Vorgegebene - z. B.: Bestimmte Formen und/oder Wege des Gehens,
    Meditation in die vier Himmelsrichtungen,
    Taiji (kann als Meditation betrachtet werden),
    Qigong (kann als Meditation betrachtet werden).
    (Vielleicht auch der Tanz der Derwische?)
  • Kombinationen
  • Transzendentale Meditation – wird meines Wissens nur Eingeweihten oder Mitgliedern eröffnet. Auch in der Literatur habe ich keine aufschlussreichen Informationen finden können.

Es mag sein, dass es noch viele andere Formen der Meditation gibt, von denen ich noch nichts gehört habe, oder auch viele weitere Unterpunkte zu den oben genannten Formen. Vermutlich gibt es auch die Möglichkeit unterschiedlicher Betrachtungsweisen im Hinblick auf Zuordnungen. Diese Seite möchte nur Ideen vermitteln, keinerlei Anspruch auf absolute Wahrheiten oder Vollständigkeit erheben.

Letztlich kann jede ruhige oder bewegte Tätigkeit durch die entsprechende Geisteshaltung in meditative Zustände führen.

Im wirklich meditativen Zustand gibt es keine Zweifel, keine Fragen und keine "störenden" Gedanken mehr, was nicht unbedingt mit "Leere" gleichzusetzen ist. Auf unsere Weise sind wir dann im Lebensfluß voll integriert. Dies kann sich sowohl als sogenannter "Flow-Zustand", einem Gefühl, das oft tatsächlich als "Im Fluß Sein" beschrieben wird, und/oder auch als "integriert in die Stille" darstellen. Es kann in ein Entdecken, dass das Eine im Anderen enthalten ist, wachsen oder …

Meditation ist, meiner Ansicht nach, eine sehr persönliche Erfahrung, die immer wieder anders sein kann aber nicht muss.

Wenn Sie mich wegen weiterer Fragen ansprechen möchten, fühlen Sie sich dazu herzlich willkommen. Sämtliche Kontaktdaten finden Sie unter dem Menüpunkt "Kontakt".

 

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  • Meditationen aus dem Herzen
  • Sieben-Meister-Meditation